Passive Monetarisierung Teil 1/2

Passive Monetarisierung Teil 1 2
Passive Monetarisierung Teil 1 2

Um deine Webseite passiv zu monetarisieren gibt es auch Möglichkeiten, jedoch nicht so viele wie bei der aktiven Monetarisierung.

Internet Werbung (Google AdSense)

Im Internet ist das Konzept des “Bereitstellens von Werbefläche auf seiner eigenen Webseite” für andere Firmen am weitesten verbreitet. Um im Internet Werbung zu schalten braucht es immer zwei Parteien. Es gibt die eine Partei, welche Werbung schalten möchte und eine andere Partei, die einen Werbeplatz auf ihrer Webseite anbietet. In diesem Szenario, in welchem wir Geld verdienen möchten indem wir einen Werbeplatz auf unserer Seite freigeben, sind wir die zweite Partei.

Es gibt verschiedene Anbieter, welche es uns ermöglichen Werbung von anderen Firmen auf unserer Webseite zu schalten. Die wohl bekannteste Variante ist Google AdSense. Google AdSense bietet eine gute Möglichkeit auszusuchen, welche Themengebiete auf deiner Webseite beworben werden dürfen. Ausserdem bietet diese auch die Möglichkeit explizit gewisse Werbeanzeigen oder deine Mitbewerber/Konkurrenz von deinem Werbeplatz auszuschliessen.

Displaynetzwerk von Google

Wir sehen immer verschiedene Werbung. Das bedeutet, wenn du auf deine Webseite gehst, siehst du andere Werbung, als wenn ich auf deine Webseite gehe. Das hat damit zu tun, dass die Werbung dynamisch ausgespielt wird und zwar auf der Basis von Daten, die Google im Verlauf der Zeit über dich gesammelt hat.

Angezeigt werden nun Werbeanzeigen, welche im Displaynetzwerk von Google geschaltet werden. (Push Werbung) 

Werbefläche für Werbeanzeigen im Internet bereitstellen

Passive Monetarisierung in dieser Form eignet sich vor allem für Blog-Betreiber oder kleine Online-Magazine. Natürlich kann jeder mit seiner Webseite Werbeplätze freistellen und mit diesen Geld verdienen, jedoch sollte man sich genau überlegen, ob dies im Interesse seines eigenen Geschäftes geschieht oder nicht. Man möchte logischerweise nicht potenzielle Kundschaft auf Webseiten von anderen Anbietern schicken. 

Die Auszahlung des verdienten Geldes findet ab einem Mindestbetrag von 10 Franken statt. Man kann nicht genau sagen was man verdienen wird, aber du kannst mit ungefähr 5 bis 10 Rappen pro Klick auf eine Werbeanzeige rechnen. Für das lange Betrachten einer Werbeanzeige kriegst du etwa einen Rappen. Wie du wahrscheinlich an diesen Zahlen erkennen kannst, benötigst du relativ viele Webseitenbesucher damit sich eine passive Monetarisierung für dich als lohnenswert erweist. Natürlich kann man diese schon von Beginn an einbinden und gleichzeitig seine Reichweite ausbauen. Der Dienst “AdSense” kostet kein Geld, sondern bringt dir Geld ein (das ist wichtig zu wissen).

Platzierung der Werbeanzeigen

Für die Platzierung der Werbeanzeigen gibt es verschiedene Möglichkeiten. Entweder man definiert die exakte Grösse und den Ort, an dem die Werbeanzeigen geschaltet werden sollen oder man lässt Google die Freiheit automatisch Orte auf der Webseite zu finden, an denen Werbung geschaltet werden kann. Dies ist meist die bessere Option für kleine Blogs, denn Google kann so automatisch die effektivsten (und best zahlenden) Werbeplätze für dich aussuchen. Das spart dir viel Zeit und bringt dir mehr Geld ein.

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